Sie sind hier: Angebote / Erste Hilfe und Rettung / Bergwacht

Ansprechpartner

Herr
Torsten Witschel

Tel: 0151022256537
t.witschel@freenet.de

Bergwacht Zittauer Gebirge
Hainstraße 16
02796 Jonsdorf

Die Aufgaben unserer Bergwacht

Bergwacht-Logo

Durchführung des Rettungsdienstes (Bergrettungsdienst) im Felsengebiet und unwegsamen Gelände des Zittauer Gebirges und angrenzender Gebiete. Dazu gehören auch die Höhenrettung, Luftrettung, sowie die Durchführung von Suchaktionen nach Vermißten und die bergrettungsdienstliche Betreuung von Sportveranstaltungen.

Bei Unglücksfällen, Großschadensereignissen, Katastrophen und bei der Beseitigung besonderer Gefahrenquellen wird unter Umständen die Bergwacht ebenfalls eingesetzt.

Im Winter betreut die Bergwacht Skilifte und Loipen im entsprechenden Dienstgebiet.

In der Freizeit Leben retten

Die insgesamt rund 11.500 ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Bergwacht stellen den Rettungsdienst in Kletter- und Wandergebieten, im Mittelgebirge und den Deutschen Alpen sicher. Sie übernehmen die erste Notfallversorgung der Patienten und bringen die Verletzten sicher aus dem unwegsamen Gelände heraus.

Die Einsatzkräfte werden regelmäßig fortgebildet, Neumitglieder intensiv geschult. Bei besonders schwierigen Einsätzen können die lokalen Einsatzkräfte auf das bundesweite Netzwerk des Deutschen Roten Kreuzes und seiner Kooperationspartner der Luftrettung zurückgreifen.

Treffen der Bergwacht Zittauer Gebirge

Wann:     jeden letzten Freitag 20:00 Uhr

Ort:         Bergwacht Zittauer Gebirge    Hainstraße 16     02796 Jonsdorf

 

 

Mitmachen

Übersichtskarte der Einsatzgebiete der Bergwacht

Bei der Bergwacht dabei zu sein, ist eine äußerst spannende und herausfordernde Aufgabe. Die Voraussetzungen unterscheiden sich bei den jeweiligen Landesverbänden. Sie sollten aber gesund, sportlich und mindestens 16 Jahre alt sein.

In einer zweijährigen Ausbildung können Sie sich beim DRK zur Bergwachtfrau bzw. zum Bergwachtmann ausbilden lassen. Zur Ausbildung gehören der Winter- und Sommerrettungsdienst, also das Verhalten im Gebirge, Sicherungstechniken und Sanitätsausbildung ebenso wie Skifahren, Skilanglauf, Klettern und Erstversorgung im Schnee. Erfahrene Helferinnen und Helfer können außerdem weitere Ausbildungen in der Lawinenkunde und im Fahren von Motorschlitten machen.

Bei Interesse an der Mitarbeit in der Bergwacht Zittauer Gebirge wenden Sie sich bitte direkt an unseren Bergwachtleiter, Torsten Witschel.

Mit den Zwergen in den Bergen - die DRK-Bergwacht-Tipps für kleine und große Wanderer

Mit Sicherheit weiter und hoch hinaus: Die DRK-Bergwacht zeigt Ihnen, worauf Sie und Ihre Familie bei einer Wander- oder Klettertour achten sollten.

Für jedes Wetter eine Lage

In den Bergen kann sich das Wetter schnell ändern, deshalb sollte man sich nach dem so genannten „Zwiebelsystem“ kleiden, rät die DRK-Bergwacht: Wanderhosen, die man mit einem Zipper zur Shorts umwandeln kann und leichte Fleece-Pullis sind nützliche Begleiter. Eine Regenjacke gehört zur Standard-Ausrüstung für jede Wanderung.

Foto: Eine Frau in einer Regenjacke steht im Regen.
Foto: U. Reinhardt / DRK

Gut geplant ist halb erklommen

Foto: Ein Mächen und ein Mann stehen vor einem Wegweiser mit einer Karte in der Hand.
Foto: U. Reinhardt / DRK

Wanderer sollten immer eine aktuelle Karte dabei haben, um sich in unbekanntem Gelände besser orientieren zu können. Und die Wanderrouten sollten an der Leistung und Fitness des schwächsten Mitglieds der Gruppe ausgerichtet werden, rät die DRK-Bergwacht. Die Karten bekommt man bei der Touristeninformation oder im örtlichen Buchhandel.

Hohe Berge - starke Sonne

Foto: Ein Junge cremt sich mit Sonnencreme ein.
Foto: U. Reinhardt / DRK

Je dünner die Luft, desto aggressiver sind die Sonnenstrahlen, und empfindliche Kinderhaut verbrennt besonders schnell. Die DRK-Bergwacht rät, Kinder auch bei bewölktem Himmel gut mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens 20) einzucremen. Eine Kopfbedeckung schützt kleine und große Wanderer vor einem Sonnenstich.

Foto: Ein Wanderer mit Sommerlatschen und ein Wanderer mit Wanderschuhen stehen nebeneinander.
Foto: U. Reinhardt / DRK

Auf dem falschen Schuh erwischt

Gutes Schuhwerk schützt vor Verletzungen. Für Wanderungen sollte man auf jeden Fall feste Schuhe anziehen, je nach Gelände Trekkingschuhe oder Wanderschuhe, die bis über die Knöchel reichen. Das schützt die Gelenke vor dem Umknicken. Badeschlappen gehören definitiv an den Strand.

Foto: Ein Mädchen trinkt aus einer Rotkreuzflasche.
Foto: U. Reinhardt/ DRK

Viel trinken schont den Kreislauf

Bei Wanderungen sollte man darauf achten, genügend Wasser (mindestens ein Liter pro Person) dabei zu haben und regelmäßig zu trinken. Anstrengung, dünne Luft, Sonne und Wind führen schnell zu erhöhtem Flüssigkeitsverlust. Besonders Kinder sollten nicht erst trinken, wenn sie Durst haben, rät die DRK-Bergwacht. Besser ist es, zwischendurch kleine Schlucke zu trinken.

Foto: Ein Vater gibt seiner Tochter bei einer Wanderpause eine Müsliriegel.
Foto: U. Reinhardt / DRK

Kleine Wanderer haben großen Hunger

Durch die Anstrengung beim Wandern und die Höhenluft werden viele Kalorien verbraucht. Daher sollte man unbedingt etwas zu Essen in den Rucksack packen, denn der Weg zur nächsten Hütte ist manchmal weiter als gedacht. Und kohlehydratreiche Snacks wie Müsliriegel, Obst oder Brot halten kleine Wanderer bei Laune.

Pflaster - nicht nur zum Trost

Foto: Eine Frau versorgt das aufgeschlagene Knie eines Mädchens mit einem Pflaster.
Foto: U. Reinhardt / DRK

Wanderer sollten immer ein kleines Erste-Hilfe-Set mit sterilem Pflaster, Wundverband, Rettungsdecke und Kühlgel einstecken. Damit lassen sich kleinere Blessuren und Prellungen schnell selbst versorgen. Und bei Kindern wirkt ein kleines Pflaster auch gleich tröstend.

zum Seitenanfang